Die Beziehung des Menschen zum Wasser ist zweifelsohne ambivalent: Auf der einen Seite ist Wasser für unser Überleben unerlässlich, auf der anderen Seite hat es auch so manch Schattenseite – man denke nur an die jährlichen Ertrinkungstote. Seit Menschengedenken versuchen wir uns das Wasser untertan zu machen, es zu beherrschen – sei es mit Booten und Schiffen oder auch mit unserem eigenen Körper. Manchen gelingt das besser, manchen – trotz zahlreicher Trainingsstunden – schlechter. Beide soll das sogenannte Wassergefühl unterscheiden.

Doch was genau ist das eigentlich? Und ist es tatsächlich vererbt oder lässt es sich doch irgendwie trainieren? Im folgenden Artikel (erschienen in der Frühjahrsausgabe 2020 des swimsportMagazines) nehme ich dieses Phänomen genauer unter die Lupe.

Viele von euch werden zwar vermutlich gerade auf dem „Trockenen“ sitzen und nicht ins Wasser können. Sobald das aber wieder möglich ist, lohnt es sich sicherlich, direkt an diesem mysteriösen Wassergefühl zu arbeiten und die Tipps und Übungen aus dem Artikel umzusetzen.

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